„(...) Insgesamt sind Ruth Haberechts Werke ein besonderer Blick auf die abstrakte Malerei mit Nuancen und Schattierungen, die man so selten findet.“
Daniel Conrad,
La vie culturelle, Luxemburger Wort, 2009
„... Ruth Haberecht verzichtet auf jede figürliche Assoziation. Sie illustriert nichts; sie arbeitet abstrakt. Ihre Bilder zeigen nichts als Pinselstriche. Die aber erzeugen eine eigene Welt, deren Wirkung man sich nur schwer entziehen kann. Ruth Haberechts Bilder leben von zwei Haupt-Ausdrucksträgern: Farbe und Dynamik...
Ruth Haberecht steigert die Wirkung ihrer Farben durch die Art, wie diese aufgetragen werden, durch die intensiv bewegten, dynamischen Pinselstriche, die als Spuren der großen Gesten zu lesen sind, die diese Gemälde haben entstehen lassen.
Was auf diese Weise entsteht, sind allerdings aufregende Gebilde, die plötzlich eine andere Realität erkennen lassen: Sie sind räumlich. Nicht aber in das enge Korsett der klassischen Zentralperspektive eingesperrt, sondern federleicht komponiert, aus Zacken, fließenden Streifen und geschmeidigen Bogenstrichen aufgebaut und in der Regel auf ein Zentrum ausgerichtet, auf eine größere Farbfläche, die alles um sich herum anzuziehen scheint. Ruth Haberechts Gemälde sind Energieerscheinungen ...“
Dr. Karen Michels, 2004
Kunsthistorikerin in Hamburg
Auszug aus der Ausstellungsrede anlässlich der Ausstellung bei Schomerus und Partner
„Kalligraphische Pinselzüge, spontaner Umgang mit Farbe sowie ein sicheres Gespür für Rhythmus und Komposition – das sind die Mittel der Künstlerin, mit denen lichtvolle Leichtigkeit und dunkle Farbverdichtungen evoziert werden (...)“
Dr. Sven Nommensen, 2005
aus dem Katalog: „13 zeitgenössische Künstler im Dialog“
Kunstverein Hamburger Bahnhof und Helms-Museum
„(... )Sie ist ein Talent, ständig auf der Suche nach Gleichklang zwischen Farbe und Form und damit eine Malerin par excellence.(...)“
Prof. Dr. Ralf Busch, 2002
Auszug aus dem Buch „Für Kunst und Künstler – 15 Jahre Verein Künstler zu Gast in Harburg“
Hamburg-Harburg
Daniel Conrad,
La vie culturelle, Luxemburger Wort, 2009
„... Ruth Haberecht verzichtet auf jede figürliche Assoziation. Sie illustriert nichts; sie arbeitet abstrakt. Ihre Bilder zeigen nichts als Pinselstriche. Die aber erzeugen eine eigene Welt, deren Wirkung man sich nur schwer entziehen kann. Ruth Haberechts Bilder leben von zwei Haupt-Ausdrucksträgern: Farbe und Dynamik...
Ruth Haberecht steigert die Wirkung ihrer Farben durch die Art, wie diese aufgetragen werden, durch die intensiv bewegten, dynamischen Pinselstriche, die als Spuren der großen Gesten zu lesen sind, die diese Gemälde haben entstehen lassen.
Was auf diese Weise entsteht, sind allerdings aufregende Gebilde, die plötzlich eine andere Realität erkennen lassen: Sie sind räumlich. Nicht aber in das enge Korsett der klassischen Zentralperspektive eingesperrt, sondern federleicht komponiert, aus Zacken, fließenden Streifen und geschmeidigen Bogenstrichen aufgebaut und in der Regel auf ein Zentrum ausgerichtet, auf eine größere Farbfläche, die alles um sich herum anzuziehen scheint. Ruth Haberechts Gemälde sind Energieerscheinungen ...“
Dr. Karen Michels, 2004
Kunsthistorikerin in Hamburg
Auszug aus der Ausstellungsrede anlässlich der Ausstellung bei Schomerus und Partner
„Kalligraphische Pinselzüge, spontaner Umgang mit Farbe sowie ein sicheres Gespür für Rhythmus und Komposition – das sind die Mittel der Künstlerin, mit denen lichtvolle Leichtigkeit und dunkle Farbverdichtungen evoziert werden (...)“
Dr. Sven Nommensen, 2005
aus dem Katalog: „13 zeitgenössische Künstler im Dialog“
Kunstverein Hamburger Bahnhof und Helms-Museum
„(... )Sie ist ein Talent, ständig auf der Suche nach Gleichklang zwischen Farbe und Form und damit eine Malerin par excellence.(...)“
Prof. Dr. Ralf Busch, 2002
Auszug aus dem Buch „Für Kunst und Künstler – 15 Jahre Verein Künstler zu Gast in Harburg“
Hamburg-Harburg